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So besteht der Anhänger die Hauptuntersuchung

Anhängerbeleuchtung

Auch Anhänger müssen zum TÜV und können dort auch durchfallen. Damit dies nicht passiert, sollte man den Anhänger, wie das Auto auch, komplett durchchecken. Das betrifft auch die Anhängerleuchten, da der TÜV gerade die Beleuchtung in Augenschein nimmt. Aber was muss beachtet werden und wie macht man den Anhänger TÜV fertig?

Zuerst den Anhänger prüfen

Damit man keine unliebsamen Überraschungen erlebt, sollte man den Anhänger vorm TÜV kontrollieren. Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf offensichtlichen Schäden liegen, aber auch die Beleuchtungsanlage, Federung und Bremsanlage sollten geprüft werden. Auch dürfen die Planen keine großen Risse aufweisen und sollten ordnungsgemäß angebracht sein. Sollte der Anhänger einen Kofferaufbau haben, muss auch dieser intakt sein und darf keinerlei Beschädigungen aufweisen. Auch ganz wichtig ist es, dass das Typenschild und damit die Fahrgestellnummer gut lesbar ist. Hat der Anhänger einen Rahmen um die Ladefläche und einen stabilen festen Boden, ist auch dies genau zu prüfen auf Risse und große Beschädigungen. Da achtet der TÜV verstärkt darauf, da Ladung durch diese verlorene gehen könnte und andere Verkehrsteilnehmer gefährden könnte.

Die Lichtanlage überprüfen

Ganz wichtig ist es, vor der Fahrt zum TÜV, die Lichtanlage prüfen. Blinker, Bremsleuchten, Rückfahrscheinwerfer und auch die Rückleuchten nimmt der TÜV Prüfer sehr gerne genau in Augenschein. Dies gilt auch für die stromführende Leitung und die Anschlusskontakte am Hänger. Bei der Überprüfung der Lichtanlage macht es Sinn, eine zweite Person hinzuzurufen, damit man nicht immer wieder rein ins Auto und wieder hinaus aus dem Auto muss. Defekte Birnchen sind recht einfach gerade am Hänger zu tauschen, ebenso lose Kabel an der Beleuchtungsanlage oder lose Stecker im System. Anhängerleuchten bekommen Sie zum Beispiel hier: https://www.werny.de/Landmaschinen/Anhaenger/Beleuchtung/Anhaengerleuchten-komplett

Die Reifen werden gern vergessen

Eines der wichtigsten Kontrollkriterien des TÜV, sind die Reifen. Dies gilt für Hänger ebenso wie am Zugfahrzeug. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass der Hänger, wenn er länger steht, zwar noch genügend Profil auf der Lauffläche hat, aber durch die Alterung doch porös und rissig werden kann. Gerade bei direkter Sonneneinstrahlung auf die Reifen, kann die Alterung deutlich beschleunigt werden. Anhänger, welche über ein eigenes amtliches Kennzeichen verfügen, müssen wie auch die PKW alle zwei Jahre zum TÜV. Dort erhalten sie auch nach erfolgreicher Prüfung die Plakette wie beim PKW und müssen alle zwei Jahre wieder vorgeführt werden.

Das Fazit

Wie auch der PKW, so muss auch der Hänger alle zwei Jahre zum TÜV. Wer dabei keine unliebsame Überraschung erleben möchte, sollte vor dem Termin seinen Hänger auf Herz und Niere prüfen. Funktioniert die Beleuchtungsanlage, sind die Reifen noch tadellos? Ist der Aufbau in Ordnung oder hat die Plane größere Beschädigungen? Funktioniert die Federung perfekt und ist der Boden und der Rahmen nicht defekt oder durchgerostet? Das sind Fragen, die man sich vor dem Termin stellen sollte, damit der Hänger durch den TÜV geht.

 

Bildnachweis:

Adobe Stock – Gerda Lehner

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