Fensterfolie anbringen wie ein Profi

Fensterfolie anbringen

Ob als Schutz vor neugierigen Blicken oder einfach als Design-Element, Fensterfolien lassen sich vielseitig verwenden. Doch bevor man sich an einer Fensterfolie auch erfreuen kann, muss man die Fensterfolie anbringen. Hierbei kann viel falsch laufen, wie man nachfolgend anhand der typischen Fehler erfahren kann. Doch damit es soweit nicht kommt, findet man auch eine Vielzahl an Informationen auf was man beim Anbringen achten sollte.

Typische Fehler beim Fensterfolie anbringen

Wer an das Fensterfolie anbringen denkt, der verbindet dies häufig mit keinen großen Schwierigkeiten. Doch gerade das führt nicht selten zu Fehlern. Typische Fehler sind hierbei Fehler beim Zuschneiden der Fensterfolie und beim Auftragen. Passt man nämlich beim Auftragen der Fensterfolie nicht auf, können sich schnell Blasen oder Wellen bilden. Das sieht natürlich hinter optisch nicht so gut aus. Oft gibt es aber auch Probleme mit der Haftung, was nicht selten der mangelnden Vorbereitung der Fensterfläche geschuldet ist. Ist diese nämlich schmutzig, schmierig, fettig oder haften Reste kann dies die Haftung der Fensterfolie beeinträchtigen.

Das muss man beim  Fensterfolie anbringen beachten

Damit man keinen der typischen Fehler beim Fensterfolie anbringen macht, sollte man die nachfolgenden Punkte beachten. Der erste Punkt ist hierbei die Vorbereitung vom Fenster. Dieses muss vollständig mit einem Glasreiniger gereinigt werden. Eventuelle Reste wie Farbenreste sollte man mit einem Schaber entfernen. Auf eines muss man vor dem Auftrag der Folie achten, die Glasscheibe muss trocken und darf nicht mehr feucht sein. Im zweiten Schritt geht es an das Ausmessen der Fensterfolie. Im Zweifelsfall sollte man lieber ein bisschen größer abschneiden, hinterher kann man mit einem Cuttermesser und einem Lineal nachbessern. Grundsätzlich sollte man immer beim Schneiden mit einem scharfen Messer, am besten mit einem Cuttermesser und einem Lineal arbeiten, damit man saubere Kanten bekommt. Dies ist gerade dann wichtig, wenn man ein großes Fenster hat und dementsprechend mehrere Bahnen. Kleiner Tipp, hier eignet sich auch der zweifache Malerschnitt sehr gut für eine saubere Kante.

So bekommt man beim Fensterfolie anbringen keine Luftblasen

Im letzten Schritt geht es jetzt um das Anbringen der Fensterfolie. Beim Anbringen sollte man nicht die komplette Schutzfolie abziehen. Dies verhindert zum einen, dass sie zusammenklebt und dadurch beschädigt wird und zum zweiten, kann man dadurch Luftblasen vermeiden. Vielmehr sollte man die Schutzfolie bei der Fensterfolie in einer Ecke entfernen, festkleben und dann Stück für Stück die Schutzfolie entfernen. Damit man sie glatt und ohne Luftblasen verlegt, kann man die Fensterfolie anbringen am besten mit einer Spachtel. Verwendet man einen Spachtel aus Metall muss man natürlich beim glatt streichen aufpassen, damit man die Fensterfolie nicht beschädigt. Sollte es doch mal zu einer Luftblase kommen, kann man diese mit einer Nadel öffnen und dann mit der Spachtel ausbessern.

Werbeplanen – Was versteht man darunter?

Man hat sie an irgendeinem Ort bereits einmal gesehen oder diese unbewusst bemerkt, doch kaum irgendjemand weiß was mit dem Begriff Werbeplanen anzufangen. Die Werbeplane ist im Endeffekt eine Werbeplattform für Unternehmen, Lokalitäten oder ähnliches und wird zum Beispiel an Bauwerken aufgehängt. Dabei soll eine Werbeplane natürlich einen wesentlichen Zweck erfüllen. Sie soll Aufmerksamkeit erregen und die Leute dazu ermutigen sich über die jeweilige Firma zu informieren oder diese gar zu besuchen.

Werbeplanen – Was sollte man berücksichtigen wenn man ein solches Produkt nutzen möchte?

Eine Reklame am Bauwerk ist selbstverständlich stets etwas Außergewöhnliches, da sie im Normalfall da nicht erwartet wird. Gewöhnlich sind Werbungen eher in den Medien zu finden. Eine Werbeplane wird schnell übersehen oder nicht für voll genommen, für den Fall, dass sie nicht perfekt positioniert und mit der ansprechenden Reklame kombiniert ist. Dies macht es bei der Auswahl ziemlich schwierig. Aber genau dieser Punkt hat auch den Vorteil. Fällt die Werbeplane wirklich auf und erreicht die Zielgruppe, so kann diese Reklame eine sehr viel höhere Wirkung erreichen als zum Beispiel eine Fernsehwerbung. Leute schärfen die Sinne besonders bei unerwarteten Dingen und sind dadurch weit aufnahmefähiger als in ähnlichen Situationen. Eine Werbeplane an einem Haus ist zum Beispiel so eine Begebenheit, wo hingegen die Fernsehwerbung normal ist und auch nicht so konsequent aufgenommen wird, wie sich viele Unternehmen dies erhoffen. Man sieht demnach hier bereits sehr deutlich, dass bei richtiger Platzierung eine solche Werbung sehr wohl einen äußerst guten Nutzen haben kann.

Deshalb macht Werbeplanen bedrucken einen Sinn

Warum das Werbeplanen bedrucken einen Sinn macht, wurde bereits kurz erwähnt. Die Kunden sollen die Identität, einen Bezug zum Betrieb herstellen. Darüber hinaus ist es natürlich eine Abwechslung zu klassischen Plakaten. So fällt es nicht nur beim Kunden auf, sondern allgemein. Je nach Bedruckung kann man damit auch für Aufmerksamkeit sorgen. Wie man erkennen kann, gibt es mehr als einen Anlass, der für das Bedrucken von Werbeplanen spricht.

Diese Unterschiede gibt es beim Werbeplanen bedrucken

Generell hat man beim Werbeplanen bedrucken verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Diese Auswahlmöglichkeiten betreffen das Trägermaterial, so hat man hier die Wahl unter PP-Folie, PVC-Folie und Papier. Welches Material man benötigt, ist abhängig vom Bedarf. Setzt man zum Beispiel die Plane auch im Außenbereich ein oder in Bereichen mit Feuchtigkeit, eignet sich Papier absolut nicht. In diesem Fall sollte man eher zu PP- beziehungsweise PVC-Folie greifen. Abgesehen von der Art vom Werkstoff gibt es auch verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung. Die Palette reicht hier von einem 3 bis 5-farbigen Druck. Ebenso der Aufdruck von Logos ist denkbar. Wobei hier je nach Bedruckung, unterschiedliche Druckverfahren zur Verwendung kommen. Hier hat man die Auswahl zwischen einem Flexo-, dem Sandwich- oder dem Negativdruck. Je nach Druckverfahren kann man hier beim Bedrucken bis zu Fotoqualität erlangen.